Projektträger: Stadt Lütjenburg
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 11.577,50 €
Umsetzungszeitraum: Februar 2012 – Oktober 2012
Arbeitskreise: Soziales, Schule, Sport

Die Stadt Lütjenburg hat im Jahre 2001 eine Skateanlage errichtet, welche aufgrund des Alters trotz ständiger Instandhaltungsmaßnahmen nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht.
Aufgrund der geänderten Anforderungssituation und der intensiven Nutzung durch die skatenden Jugendlichen soll die Anlage in Lütjenburg jetzt modernisiert werden.

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Projektträger: Gemeinde Hohwacht
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 11.588,50 €
Umsetzungszeitraum: Mai 2012 – Oktober 2012
Arbeitskreise: Tourismus

Die stark touristisch geprägte Gemeinde Hohwacht verfügt über eine in der Region einmalige Hotelkonzentration einschließlich 4-Sterne-Superior-Hotel und bildet mit besonderer / individueller Infrastruktur den touristischen Zentralort der Region. Die Gemeinde Hohwacht plant die teilweise Erneuerung ihrer touristischen Infrastruktur mit der Zielsetzung, dass Gelände am ehemaligen Schwimmbad wiederzubeleben, um so auch Voraussetzungen für die Steigerung des Bekanntheitsgrades der gesamten Urlaubsregion Hohwachter Bucht zu schaffen.

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Projektträger: Gemeinde Probsteierhagen
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 9.735,00 €
Umsetzungszeitraum: Sommer 2010 – Herbst 2010
Arbeitskreis: Kultur und Umwelt

Das 1648/49 erbaute Herrenhaus Hagen wird infolge Schwammbefalls und Schäden am Außenmauerwerk saniert. Im Zuge der laufenden Sanierungsarbeiten sind im Pogwischzimmer des Herrenhauses auch Wandfassungen (Stuccolustrofassungen) entdeckt worden, die freigelegt und restauratorisch behandelt werden.
Dabei wurde dann wiederum in diesem Raum die Öffnung eines sogenannten Abtritts sichtbar. Die betreffende Abtrittnische soll nunmehr restauriert werden.

Darüber hinaus hat es im Pogwischzimmer einen historischen Originalbefund (Malerei) im Bereich des dortigen Sockels gegeben. Auch die farbliche Gestaltung dieses Sockels soll jetzt restauriert werden, damit sich das dortige Gesamtbild auf der Basis historischer Vorgaben komplettiert. Diese zuvor beschriebenen Maßnahmen werden in Abstimmung mit der Denkmalpflege erfolgen.

Projektträger: Gemeinde Schönberg
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 51.700 €
Umsetzungszeitraum: August 2011 – Juli 2013
Arbeitskreise: Soziales, Schule, Sport

Trotz oder gerade wegen der im Zeitalter des Internets vielfältigen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung über die verschiedenen Ausbildungsberufe und Weiterbildungsangebote sind viele Schülerinnen und Schüler unsicher, für welchen Beruf sie sich entscheiden sollen. Die Folge sind häufig unzufriedene, zum Teil frustrierte Auszubildende. Manche brechen ihre Ausbildung vorzeitig ab. Ebenso ärgerlich ist diese Situation für die ausbildenden Betriebe, die sich dann mühsam neue Ausbildende suchen müssen. Das Projekt „Regionale Berufsorientierung“ soll nun dazu beitragen, die Bedingungen für beide Seiten zu verbessern.

Zielgruppe sind die Schülerinnen und Schüler der Vorabgangs- und Abgangsklassen der allgemeinbildenden Schulen. Der Schwerpunkt liegt auf den Schönberger Schulen (Gemeinschaftsschule Probstei und Förderzentrum Schönberg). DieSchulstandorte Lütjenburg, Selent und Heikendorf sollen durch Kooperationen in die Angebote eingebunden werden. Dieses gilt insbesondere auch für die Gymnasien.

Das Projekt soll

  • die spezifischen Inhalte und benötigten Fertigkeiten und Fähigkeiten der einzelnen Berufsbilder darstellen und praktisch und anschaulich vermitteln,
  • berufswahlbezogene Kompetenzen der Schüler/innen und ihre Eigenverantwortung für ihre berufliche Zukunft frühzeitig stärken und die Ausbildungsreife fördern,
  • durch Erarbeitung individueller Perspektiven zu zielgerichtetem Lernen motivieren,
  • Lernbemühungen durch zusätzliche und individualisierende Unterrichtsaktivitäten biszur Schulentlassung unterstützen und damit die Grundlage für den beruflichen Start verbessern sowie die Zahl späterer Ausbildungsabbrüche senken.

Träger des Projektes ist das Dienstleistungscenter PROArbeit der Gemeinde Schönberg, welches die verschiedenen Schulen, Betriebe und Träger der Berufsbildung als Akteure vernetzt. Das Dienstleistungscenter arbeitet seit mehr als 22 Jahren aktiv und erfolgreich in der Arbeitsmarkt- und Ausbildungsförderung. Die Angebote werden über die örtlichen Grenzen hinaus erbracht. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören insbesondere die berufliche Förderung von jungen Menschen und die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit.

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Projektträger: Gemeinde Schönberg
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 46.750,00 €
Umsetzungszeitraum: März 2012 – März 2013
Arbeitskreise: Tourismus



Zigtausende von Urlaubs- und Tagestouristen verbringen jährlich viele Stunden am Schönberger Strand – nur wenige Kilometer vor den Toren der Landeshauptstadt Kiel gelegen.
Diese Zielgruppen sollen mit dem Projekt erreicht und mit ebenso lehrreichen wie unterhaltsamen Informationen an die Thematik „Anpassung an den Klimawandel im Ostsee-Küstenraum“ herangeführt werden. Hauptintention ist, das Bewusstsein der Küstenbesucher und -einwohner zu schärfen, welchen Einfluss der Klimawandel voraussichtlich auf die Region haben wird und wie der Einzelne sowie Entscheidungsträger intelligent darauf reagieren können.

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