Projektträger: Stadt Lütjenburg
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 55.000 €
Umsetzungszeitraum: Januar 2012 – März 2013
Arbeitskreise: Tourismus

Das Schleswig-Holsteinische Eiszeitmuseum ist in seiner bisherigen Konzeption vor allem ein Informations-Zentrum. Es zeigt die Entstehung Schleswig-Holsteins, wie die mächtigen Gletschermassen skandinavisches Gestein über viele hundert Kilometer hinweg nach Norddeutschland gebracht haben.
Der zweite Schwerpunkt liegt in der Ausstellung von Fossilien, Gesteinen und Mineralien, die als Geschiebe in Schleswig-Holstein zu finden sind. Neben häufigen und charakteristischen Funden sind Schaustücke und Exponate in großer Anzahl zu sehen.
Im Museum werden auch Sammlungen archiviert, um als Lehrsammlung zu dienen oder wissenschaftlichen Bearbeitern zur Verfügung zu stehen.

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Projektträger: Gemeinde Wendtorf
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 9.625 €
Umsetzungszeitraum: Frühjahr 2010 – Frühjahr 2011
Arbeitskreis: Fischerei


Mittels Infotafeln und einer Informationsbroschüre sollen Einheimische, Tagesgäste aus dem Umland und Touristen über die Fischereigeschichte und Einkaufsmöglichkeiten von fangfrischem Fisch in den Fischereiorten der AktivRegion Ostseeküste informiert werden.

Oft ist es selbst Einheimischen unbekannt, wo und wann sie Frischfisch vom Kutter kaufen können.

Durch die mit den geplanten Maßnahmen erfolgende Vernetzung der Fischereiorte Hohwacht, Stakendorfer Strand, Kalifornien, Wendtorf, Stein, Laboe und Möltenort soll diese Informationslücke geschlossen werden.

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Projektträger: Gemeinde Hohwacht
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 501.105 €
Umsetzungszeitraum: Herbst 2010 – Herbst 2012
Arbeitskreis: Tourismus

In der AktivRegion Ostseeküste sollen an insgesamt sechs Orten (Hohwacht, Hohenfelde, Selent, Schönberg, Wendtorf, Laboe) individuelle Spielerlebniswelten entstehen, die sich von gewöhnlichen Spielplätzen deutlich abheben. Sie werden thematisch in die Region eingebunden und an den jeweiligen Standort angepasst und sollen durch eine gemeinschaftliche Vermarktung und gegenseitige Hinweise auf Tafeln mit Empfehlungen zu den jeweils anderen Spielerlebnisorten miteinander vernetzt werden.

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Projektträger: Amt Selent-Schlesen
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 11.700 €
Umsetzungszeitraum: Frühling 2010 – Winter 2010/11
Arbeitskreis: Tourismus


Der Selenter See als zweitgrößter Binnensee in Schleswig-Holstein ist auch Mittelpunkt eines Erholungsgebietes mit einer vielfältigen Nutzung für den Tourismus und für die Naherholung. Die Anliegergemeinden um den Selenter See (Gemeinden Giekau, Lammershagen, Selent, Martensrade, Fargau-Pratjau und Köhn) haben diese Entwicklung in der Vergangenheit durch Investitionen in touristische Infrastruktur gefördert. So sind rund um den See Sportboothäfen (Grabensee und Fargau) und öffentliche Badestellen sowie Erholungseinrichtungen (Seekrug, Giekau, Bellin, Moltörp, Grabensee, Fargau und Pülsen) entstanden. Diese Anlagen sind teilweise bereits einige Jahrzehnte alt und bedürfen zur Steigerung der Attraktivität insbesondere hinsichtlich der Ausstattung dringend einer Aufwertung.

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Projektträger: Gemeinde Blekendorf
Förderquote: 55 % der förderfähigen Kosten
Fördersumme: 138.050 €
Umsetzungszeitraum: Herbst 2010 – Sommer 2011
Arbeitskreis: Tourismus

In der Gemeinde Blekendorf hat der Tourismus seit Jahren eine zunehmende Bedeutung.
Ein wesentlicher Grund dafür ist die attraktive Lage des Ortsteiles Sehlendorf mit dem rund vier Kilometer langen Natursandstrand, einer schönen Dünenlandschaft und naher Steilküste, angrenzend an Landschaftschutzgebiete und das große Naturschutzgebiet "Sehlendorfer Binnensee", wo regelmäßig naturkundliche Führungen angeboten werden.

Die Tourist-Information am Sehlendorfer Strand besteht seit 1971. Damals wurde ein kleiner Flachdachpavillion ohne Isolierung errichtet, ausschließlich für den Sommerbetrieb. Eine Erweiterung erfolgte 1976, erneut ohne Wandisolierung, obwohl auf Ganzjahresbetrieb umgestellt wurde.

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